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Barrierefreiheit beim Webdesign

18 Sep Barrierefreiheit beim Webdesign

In Deutschland leben nach Schätzungen des Bundesamts für Statistik etwa sieben Millionen Menschen mit Behinderungen. Dabei wurden nur diejenigen Menschen statistisch erfasst, die einen Grad der Behinderung (GdB) von 50 oder mehr haben. Untersuchungen ergaben, dass sie durchschnittlich mehr Zeit im Internet verbringen, als Menschen ohne Behinderungen. Grund genug, Webseiten den Bedürfnissen auch dieser Zielgruppe anzupassen.

Barrierefrei

Bisher mussten nur Webseiten barrierefrei sein, die aus Mitteln der öffentlichen Hand finanziert werden. Dabei ist die Technik vorhanden und die Erscheinung der Seite kann die gleiche sein, wie vorher. Nichtbehinderte werden den Unterschied nicht bemerken, Behinderte es erfreut registrieren

Was schränkt ein im Internet?

An erster Stelle sind Sehbehinderungen zu nennen. Blinde und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen können sich Webseiten vorlesen lassen, wenn der Inhalt entsprechend gestaltet ist. Die übliche Art der Verwendung von Tabellen zur Seitengestaltung ist dafür ungeeignet. Seiten mit geringem Kontrast erscheinen Menschen, die in diesem Bereich Einschränkungen im Sehvermögen haben, nur als schemenhafte Fläche. Starke Kontraste helfen. Ebenso sollte die Schrift skalierbar sein, ohne dass die Gestaltung darunter leidet. Selbst Bilder können von Blinden wahrgenommen werden, wenn sie über Alt-Texte verfügen, die möglichst kurz und präzise beschreiben, was dargestellt wird.

Andere Formen der Einschränkung sind motorischer Art. Starker Tremor (Zittern) kann Maussteuerung schwierig oder gar unmöglich machen. Kein Problem, wenn Ihre Links und alle relevanten Punkte auf der Seite per Tab angesteuert werden können. Hier auf eine logische Reihenfolge achten.

Wer macht meine Webseite barrierefrei?

TYPO3 ist darauf ausgelegt, alle Wünsche und Ansprüche der Anwender zu befriedigen. Auch Barrierefreiheit. Zumindest belegen das die Untersuchungen von Frau Anke Hantzschmann in ihrer Diplomarbeit zum Diplom-Ingenieur für Medientechnik (FH). Dipl.-Ing. Anke Hantzschmann untersuchte nicht nur die Auswirkungen von Barrieren im Internet, sondern auch inwieweit TYPO3 die notwendigen Erfordernisse mitbringt. Darüber äußert sie sich positiv.

Wer sich jede Zielgruppe erarbeiten will und bedenkt, dass auch Behinderte Bedürfnisse und Kaufkraft besitzen, der überlegt, seine Seite barrierefrei anzulegen. Barrierefreie Webgestaltung ist nur eine Facette in der das TYPO3 Webdesign punktet. Als leistungsstarkes Content Management System (CMS) erfreut es sich seit Jahren eines wachsenden Zuspruchs. Klare Trennung von administrativen Aufgaben vom redaktionellen Teil macht die Anwendung leicht handhabbar und erlaubt täglich aktuellen Content. Für alle Bevölkerungsgruppen.

Bild: © Marek – Fotolia.com

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